Über
Francesco Fasani ist Professor für Volkswirtschaftslehre am Department für Economics, Management and Quantitative Methods der Università degli Studi di Milano („Statale“). Zuvor war er als Reader an der Queen Mary University of London (2013–2021), als Affiliated Professor an der Barcelona Graduate School of Economics sowie als Postdoktorand am Institute for Economic Analysis (IAE-CSIC) in Barcelona (2010–2013) tätig. Seine Promotion in Volkswirtschaftslehre schloss er 2011 am University College London ab. Er ist Research Fellow am CEPR (Labour Economics und Political Economy), bei der ROCKWOOL Foundation Berlin sowie bei IZA@LISER. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Migrations- und Kriminalitätsökonomik, der Arbeitsökonomik sowie der angewandten Mikroökonometrie.
Seine Arbeiten wurden in führenden wirtschaftswissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht, darunter Journal of the European Economic Association, Review of Economics and Statistics, The Economic Journal, Journal of Human Resources, Journal of Development Economics, Industrial and Labor Relations Review und Journal of Economic Geography. Darüber hinaus veröffentlichte er bei Cambridge University Press einen Sammelband zum Thema Migration und Kriminalität.
Seine Forschung wurde in zahlreichen nationalen und internationalen Medien aufgegriffen, darunter die New York Times, die Washington Post, die Financial Times, The Times, The Guardian, Il Sole 24 Ore und la Repubblica. Darüber hinaus war er als Berater zu migrationspolitischen Fragestellungen für internationale Organisationen tätig, darunter die Europäische Kommission, das Europäische Parlament, die Inter-American Development Bank (IADB), die Weltbank (World Bank) und die Internationale Organisation für Migration (IOM).